Filmtechnik

Podcasting

Audio- oder Videobeiträge per Abruf nennt man Podcast.

Die Stadt Fulda hat 2009 mit der Produktion von Videopodcasts begonnen. Maßgeblich hat Robert Brimberry mit der Format-Idee bis zur Umsetzung das Projekt ins Leben gerufen. Seitdem produziert die Magistratspressestelle im wöchentlichen Turnus mit Oberbürgermeister Gerhard Möller kleine Beiträge für das Internet.

Brimberry produzierte den Eingangstrailer und war bis Ende 2011 für die laufende Entwicklung zuständig. Passend zu den Themen war die Suche nach dem Motiv und die richtige Kameraeinstellung entscheidend.


Videoschnitt

Egal ob Adobe Premiere, Sony Vegas oder Pinnacle Studio - mit allen gängigen Schnittprogrammen kann Robert Brimberry umgehen und professionelle Videos erstellen. Er setzte von 2009 - 2011 für den Podcast des Oberbürgermeisters, Beiträge der Sendung "Das Stadtgespräch" sowie verschiedene Einleitungstrailer die Bearbeitungssoftware "Pinnacle Studio" ein.

Für Filme verschiedener Auftraggeber kamen Adobe Premiere und Sony Vegas zum Einsatz. Anhand des Anwendungsbereiches entscheidet sich der Gebrauch der richtigen Software.

 

 

 

Bühnenbau und -design

"Das Stadtgespräch mit dem Fuldaer Oberbürgermeister" - ist eine der ältesten Sendungen im Lokalfernsehen. Anfang 2011 wurde das Design der Sendung komplett überarbeitet. Brimberry entwickelte hierzu die Idee und setzte diese gemeinsam mit dem Sender um. So wurden Pappschild und Stühle gegen Flachbildschirm und zwei gemütliche Sessel getauscht.

Seit der Neugestaltung sind Einblendungen zu den aktuellen Themen möglich. Neben dem Studiotelefon wurde eine E-Mail-Adresse für Fragen an den Oberbürgermeister eingerichtet. Ein neuer Einleitungstrailer und neue Bauchbinden lassen die Sendung seitdem in neuem Glanz erscheinen.




Gestaltung von Webseiten

Joomla

Mit Joomla lassen sich Internetseiten und Blogs erstellen und verwalten. Nachdem Brimberry für einige Auftraggeber Joomla-Seiten eingerichtet hat, entdeckte er die Möglichkeiten und Feinheiten des Content-Management-Systems für sich. Im Jahr 2011 baute er mit Joomla für den Rhönklub Zweigverein Elm eine Internetseite. Auch der Relaunch der offiziellen Internetseite von Robert Brimberry ist mit der neusten Version von Joomla ausgestattet.

Ob Communitys, Informationsseiten oder professionelle Firmenauftritte - nahezu alles lässt sich mit Joomla realisieren. Der Einsatz von dieser Software hängt von den Bedürfnissen des Anwenders ab. Ein wesentlicher Vorteil zu anderen Systemen ist, dass die Ressourcen des Servers nicht zu sehr in Anspruch genommen werden. Für kleine Firmen oder Vereine empfiehlt sich daher die Verwendung von Joomla. Denn in der Regel muss für mehr Ressourcen auch mehr Budget eingesetzt werden.




Typo3

Das Content-Management-System Typo3 gehört zu den umfänglichsten seiner Art. Gerade Kommunen, große Institutionen oder Firmen, die sich die Kosten für ein komplett eigenes System sparen, kommen zum Einsatz dieses Programms, da sich viele Seiten kinderleicht verwalten lassen. Brimberry setzte dieses CMS von 2003 - 2007 auf eigenen Webseiten ein. Auch die Stadt Fulda verwendet diese Software. Von 2009-2011 pflegte er einen Teil der städtischen Inhalte in Typo3 ein.

Für Typo3 existieren zahlreiche kostenfreie und -pfichtige Erweiterungen. Jedes aufgesetzte System lässt sich nach Belieben erweitern und auch weiterentwickeln.






Social Media


Facebook

Als größte Plattform im sozialen Netz zählt mit Abstand "Facebook". Brimberry hat in 2010 für die Stadt Fulda eine "Fan-Page" eröffnet. Auf dem nebenstehenden Referenzbild von Anfang 2012 sind 882 "Gefällt mir"-Angaben zu sehen. Inzwischen ist die Seite ohne größere Handlungen auf über 1800 "Fans" angewachsen.

Ende 2010 sorgte eine Marketingaktion für den Anstieg von 150 auf 850 "Fans" innerhalb weniger Tage. Mit entsprechenden Aktionen kann man die Zahl von "Gefällt mir"-Angaben erheblich steigern. Facebook gehört neben dem eigentlichen "sozialen Netzwerk" zur beliebtesten Spieleplattform im Internet. Daher locken inzwischen viele Konzerne mit interessanten Vermarktungsstrategien ihre Kunden an. Für Regional- oder Tourismusmanagements bieten die Orte- und Veranstaltungs-Funktionen interessante Möglichkeiten, auf lokale Sehenswürdigkeiten oder Events aufmerksam zu machen.

Die Facebook-Seite von Robert Brimberry hat derzeit über 700 "Gefällt mir"-Angaben.

 

Twitter

Die Internetseite "Twitter" ist ein Kurznachrichtendienst. Hier sollen die Nutzer in 140 Zeichen (SMS länge inklusive Befehle) ihre Nachrichten verbreiten. Inzwischen ist Twitter bei Unternehmen und einigen privaten Nutzern zu dem Kommunikationsmedium im sozialen Netz geworden. Große Unternehmen, darunter Telekom und die Deutsche Bahn, nutzen den Dienst für den erweiterten Kundendialog.

Brimberry erstellte 2010 im Auftrag der Stadt Fulda einen Twitteraccount mit dem Namen "@fulda". Bis Anfang 2011 liefen einige Aktionen über diese Plattform. Seitdem wird die Kommunikation über das städtische Twitterprofil nur eingeschränkt wahrgenommen. Doch das Konto ist mit der richtigen Positionierung bereits auf knapp 700 Follower angewachsen.

 

 


Gestaltung von Printmedien

Flyer

Unter Flyer versteht man Handzettel, die in Arztpraxen, Geschäften oder auf der Straße verteilt werden. Brimberry entwarf für die Stadt Fulda und andere Auftraggeber diesen Werbeträger. Im nebenstehenden Bild ist der Erstentwurf (September 2011) für den Ramholzer Weihnachtsmarkt 2012 zu sehen. Die Gestaltung wurde mit Adobe InDesign vorgenommen. Klassisch wird hier auch Adobe Photoshop oder Gimp eingesetzt.

Bevor die Flyer in den Druck gehen, wird eine PDF-Datei erstellt. Diese kann man später nicht nur als Printversion verteilen, sondern auch per E-Mail verschicken. So spart man Druckkosten und hat zugleich etwas für die Umwelt getan.

 

 

 

 
Broschüren/Hefte

Mit Broschüren/Hefte können viele Informationen schön verpackt weitergeben werden. Für den Rhönklub Zweigverein Elm hat Robert Brimberry Ende 2011 ein Programmheft erstellt. Es sollte kurz auf die 90 jährige Geschichte des Vereins eingehen und zugleich das Jahresprogramm darstellen. Insgesamt wurden 1000 Hefte gedruckt und an Vereinsmitglieder sowie Haushalte in Schlüchtern-Elm verteilt.

Dieser Werbeträger ist für Angebote, Programme oder Kundenzeitschriften ideal.



GPS-Datenerfassung

Mittels GPS lässt sich in Längen- und Breitengraden jeder Punkt der Erde elektronisch bestimmen. Die GPS-Satelliten sind seit 2000 auch für zivile Zwecke nutzbar. Im Jahr 2011 hat Brimberry die Wanderwege des Rhönklubs erfasst. Rund 80 Kilometer mit zahlreichen Markierungen und Gegenständen wurden so digitalisiert. Mit der elektronischen Datenerfassung per GPS lassen sich Bänke, Strommasten oder Eisenbahnlinien in eine Datenbank am Computer erfassen.


Mit dem Global Positioning System (GPS) können moderne Geräte eine Position bis zu drei Metern genau bestimmen. Beliebt ist die Verwendung der Satelliten beim sogenannten Geocaching. Hier werden an einem bestimmten Ort Behälter aufgestellt, die andere finden müssen - eine Art moderne Schnitzeljagd.